Das Tor zum Aikido

Torii am Todoroki-Wasserfall

Shoshin – der Geist des Anfängers

Jede KampfKunst beginnt mit der Bereitschaft etwas Neues zu erlernen und in eine bisher unbekannte Welt einzutreten.

Wenn jemand Aikido ernsthaft betreiben will, steht ihm ein aufregender und abenteuerlicher Weg bevor. Die nebenstehende Abbildung eines japanischen Torii in wilder Natur ist ein schönes Symbol für den von Entschlossenheit und Mut getragenen Anfängergeist des Aikidoka.

 

Aikido als KampfKunst       

Die Techniken des Aikido entstammen den Selbstverteidigungssystemen des Daito Ryu und des Aiki Ju-Jutsu „sanfte Kunst“. Im Zuge der Popularisierung des Aikido wurden die Techniken entschärft und Aikido wird heute vorwiegend als reine Bewegungskunst angeboten.

Im Unterschied zu den meisten anderen Aikido-Stilen beinhaltet TAKEMUSU AIKIDO SHIN RYU auch effektive und harte Techniken zur Selbstverteidigung (Goshin Jutsu).

TAKEMUSU AIKIDO beinhaltet eine aufgeklärte und humanistische Haltung ohne Esoterik und ohne religiöse Bezüge, die offen ist für diejenigen kulturellen asiatischen Inhalte, die für Westeuropäer verstehbar und anwendbar sind.

Aikido als Bewegungskunst

Aikido unterscheidet sich in wesentlichen Punkten vom Kampf-Sport. Es werden sowohl äußere als auch innere Formen geübt und in einer kraftvoll-eleganten Bewegung zum Ausdruck gebracht. Der Körper ist nicht mehr ausschließlich ein Instrument für sportliche Leistung, sondern Körperwahrnehmung, Körpererfahrung und geistige Haltung werden zum eigentlichen Thema.
 
Im Mittelpunkt steht das Erlebnis.

Aikido als Lebenskunst

Ziele des Aikido im Rahmen der japanischen Budokünste sind die persönliche Charakterbildung und Lebensgestaltung. Durch regelmäßige praktische Übung werden Geist und Körper trainiert und geformt. Eine selbstsichere Haltung, Selbstbeherrschung, Anpassungs- und Improvisationsfähigkeit, Sinn für Stil und Ästhetik sind u. a. typische Eigenschaften, die angestrebt werden. In existenziellen und besonders schwierigen Lebenssituationen wird Aikido zur Überlebenskunst.

Technik, die funktioniert. Schritt für Schritt erklärt.

  • werteorientiertes und aggressionsfreies Lernumfeld
  • Raum und Zeit zum Üben
  • kleiner, exklusiver Kreis

Wissen ist gut - Können ist besser.

  • abwechslungsreiche und strukturierte Trainingsprogramme
  • überdurchschnittliche Qualität der technischen Ausbildung
  • kontinuierliche Leistungssteigerung in 10 Graduierungsstufen
  • plus effektive Selbstverteidigung
Da es keinen Wettkampf im Aikido gibt, können Männer & Frauen jeden Alters zusammen üben.
Das heißt, mit Aikido kann man durchaus auch im bereits fortgeschrittenen Alter beginnen.
Dies ist auch deshalb gut möglich, da man die Geschwindigkeit und Intensität der Aikido-Übungen sehr gut selbst regulieren kann.
Sie fördern die Koordination von Arm- und Beinbewegungen und verbessern Leistungsfähigkeit und Kondition.
Randori - AiKiDō
Kampf Kunst - Schule
Persönlichkeits - Schule
Landsknechtsweg 11

36341 Lauterbach

 

AiKiDō Trainingszeiten:
Schüler von 9 - 14 Jahre
 
Senpai  Max
Dienstag    &   Donnerstag
von  17:10    –   18:10 Uhr

 

 

Ansprechpartner:
 
Henry  F.A.    Helbig
+49 178 777 5 888

aikido  @ mail . de

 

AiKiDō Trainingszeiten:
Schüler  ab  14 Jahre  
 
Sensei  Henry
Dienstag    &   Donnerstag
von  18:30    –   20:00 Uhr
Samstags 
von  11:00    –   12:30 Uhr
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