Shōmen

Shōmen (jap. 正面 , Vorder- / Frontseite) bezeichnet
in Japan die Vorderseite eines Kampfkunst-Dōjō. Traditionell liegt das Shōmen dem Eingang des Ortes für das Training der Kampfkünste, gegenüber.
Ähnlich dem englischen Wort „face“ (Gesicht) hat Shōmen auch die Bedeutung Vorderseite des Kopfes / des Körpers.

 

Das Shōmen kann der Ehrenplatz des Raums        (Kamiza 上 座) sein und die Auflistung der Dōjō-Regeln, der Regeln für das Training der Kampfkünste (Dōjōkun jap. 道 場 訓) beherbergen.

Es kann durch japanische Schriftzeichen, ein Bildnis großer Meister, wie früher in Japan üblich, geschmückt werden.

Ab den 1920er-Jahren entstand in japanischen Dōjōs von Budō-Vereinen der Brauch einen kleinen shintoistischen Hausaltar (Kamidana) im Shomen aufzustellen.

Rei, der japanische Dankes- und Höflichkeitsausdruck, verlangt, dass dem Shomen beim Betreten, wie einer Person zur Begrüßung, eine Verneigung entgegengebracht wird. Neben der Verneigung beim Betreten und Verlassen des Dōjō kann auch zu Beginn einer jeden Trainingseinheit dem Shōmen, noch vor dem Sensei, mit einer Verbeugung im Sitzen (Rei) Respekt und Höflichkeit gezollt werden. Beides wird in Deutschland auch Angrüßen genannt.

Dieses Rei hat keine religiöse Bedeutung.

Es sind Gesten der Höflichkeit:      “Danke, dass ich hier üben darf.“

Randori - AiKiDō
Kampf Kunst - Schule
Persönlichkeits - Schule
Landsknechtsweg 11

36341 Lauterbach

 

AiKiDō Trainingszeiten:
Schüler von 9 - 14 Jahre
 
Senpai  Max
Dienstag    &   Donnerstag
von  17:10    –   18:10 Uhr

 

 

Ansprechpartner:
 
Henry  F.A.    Helbig
+49 178 777 5 888

aikido  @ mail . de

 

AiKiDō Trainingszeiten:
Schüler  ab  14 Jahre  
 
Sensei  Henry
Dienstag    &   Donnerstag
von  18:30    –   20:00 Uhr
Samstags 
von  11:00    –   12:30 Uhr
Inhaltsübersicht Powered by gp|Easy CMS